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Vorwort
1. Gern gesehene Einwanderer: Juden auf dem Gut Wandsbek «...gen Wandsbeke begeben und alda niedergeiaßen.: Die erste Ansiedlung Rechtsgrundlagen für den Aufenthalt: Die Privilegien der Wandsbeker Juden Auf der Wandesburg abzuliefern: Schutzgelder und Abgaben Von Anfang an ein beliebter Wohnort: Das Synagogenviertel Hebräische Lettern in Wandsbek: Die Druckerei des Israel ben Abraham
2. Die Verwaltung der jüdischen Gemeinde Wandsbek Einen Bräutigam zu nötigen, ist bei Strafe von 4 Reichstalern verboten: Gemeindestatuten, Regulative, Satzungen Eine Hinterlassenschaft Napoleons: Die Trennung der Dreigemeinde Altona-Hamburg-Wandsbek Die Gemeindekasse war meist leer: Die finanzielle Situation Groß-Hamburg und die Auflösung der Gemeinde
3. Einrichtungen der jüdischen Gemeinde Wandsbek Zeuge einer vergangenen Epoche: Der Friedhof an der Königsreihe Ein verkleinerter Rest: Der Friedhof an der Jenfelder Straße Vom Gotteshaus zum Gewerbebetrieb: Die Synagoge http://www.synagogen.info Reiseberichte über Asien, niemals über Amerika: Die Gemeindeschule Organisierte Fürsorge: Die Gemeindevereine
4. Die geistliche Betreuung: Vom Rabbinatsassessor zum Gemeinderabbiner Öffentlich anerkannt, trotzdem vertrieben: Die Rabbinerfamilie Bamberger
5. Einsamkeit: Heinrich Heine im Wandsbeker Frühling
6. Zweisamkeit: Die jüdische Hochzeit Sigmund Freud und Martha Bernays heirateten in Wandsbek
7. Von Supplicanten, Conjuranten, Querulanten, Bankrotteuren, Bürgern und Beamten: Konflikte mit der Obrigkeit Nächtlicher Schmuggel an der Hamburger Grenze: Streit um rituelle MilchVom richtigen Feuerlöschen: Gerichtsverhandlungen «Wer in Wandsbek wohnen darf, bestimmen wir!«: Herz Katzenstein und die Aufnahme fremder Juden Des einen Zier, des andern Zorn: Die Judentore .
8. Endlich gleichgestellt: Die Emanzipation der Juden in Holstein
9. Kaum gleichgestellt, schon wieder diskriminiert: Der Antisemitismus Antisemitische Versammlungen in Wandsbek Antisemitismus am Matthias-Claudius-Gymnasium Antisemitismus im Ersten Weltkrieg: Die sogen. Judenzählung Antisemitischer Zeitungsverkäufer auf dem Wandsbeker Marktplatz, Nazis in der Stadtverwaltung: Von Oberbürgermeister Rodig geduldet
10. Hoher Bildungsstand, niedrige Geburtenrate: Berufstruktur und Zahlen Die Entwicklung der Wandsbeker Juden in Zahlen Zur Berufsstruktur der Juden in Wandsbek
11. «lch danke Gott, daß wir sofort die Konsequenzen gezogen haben»: Die Emigration Spürbare Verschlechterungen ab 1933: Familie Adler Angst vorm Staatsterror: Familien de Haas und Seligmann Devisenzuteilung verweigert: Familie Haller Vom Recht verfolgt: Jüdische Rechtsanwälte in Wandsbek Flucht aus Wandsbek: Familie Victor Die bevorzugte Konkurrenz: .Jüdische Ärzte in Wandsbek Foto vom Boykott: Familie Heppner Von der Universität verjagt: Prof. Dr. Heimann Staatenlos und ausgeraubt: Ausgebürgerte Emigranten Namen der ausgebürgerten Emigranten aus Wandsbek
12. Menschen Zweiter Klasse: Die «Nürnberger Gesetze» Beschimpft, entlassen, verhaftet:Familie Bothmann Zwei Wandsbekerinnen bitten um Erläuterung der «Rassegesetze»: Oberbürgermeister Ziegler hält sich raus Die «verdiente Parteigenossin». und ihr jüdisches Adoptivkind: Ein Widerspruch des Systems
13. Arisierung und Pogrom: Die Ausschaltung aus dem Wirtschaftsleben Einzelübersicht über Arisierungen in Wandsbek Bespitzelt: Familie Beith
14. «Die meisten Juden glaubten nicht, daß Deutsche so unmenschlich sein könnten»: Die Deportationen in die Todeslager Vorbereitungen zu den Deportationen In den Gettos, Konzentrations- und Vernichtungslagern Deportation nach Theresienstadt: Familie X. oder die Angst ist geblieben Namen der deportierten Jüdinnen und Juden aus Wandsbek
15. Höchstens ein Drittel der jüdischen Vermögen sind rückerstattet worden: Die Wiedergutmachung
16. Auf den Spuren jüdischer Geschichte in Wandsbek
Anmerkungen Quellen- und LiteraturverzeichnisAbbildungsnachweis Personenregister
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