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Vorwort von Joist Grolle
Einleitung
Juden in Eimsbüttel als gesellschaftliche Minderheit
Das Ende der Assimilation: Alltagsleben nach 1933
Aspekte des Alltagslebens Jüdische Schülerinnen und Schüler an Eimsbütteler Schulen Jüdische Lehrerinnen und Lehrer an Eimsbütteler Schulen Jüdische Geschäftsleute Jüdische Ärztinnen- und Ärzte Exkurs: Siechen- und Pflegeheim und Israelitisches Krankenhaus in der Schäferkampsallee Prominent: Die Arztfamilie Unna Exkurs: Die Entstehung des Unna-Parks Jüdische Patienten in der Psychiatrie Die Synagoge der Ostjuden in der Kielortallee Exkurs: Straßen- und Krankenhausumbenennungen
Entrechtung, Vertreibung, Ermordung: Schicksale Eimsbütteler Familien
Boykott
Enteignung
Auswanderung ,Jeder hat versucht rauszukommen." - Familie Samuel Gerson "Was hatte ich noch in Deutschland verloren?" - Familie Adolf Gerson "Der Plan war, in Holland ein Lebensmittelgeschäft aufzumachen." - Familie Rieder "Gott will, daß die Juden zum Judentum zurückkehren." - Familie Schwarzschild .
Arisierung oder LiquidierungBegehrte Beute: Das Kaufhaus Carl Bucky ,Rückerstattung arisierten jüdischen Eigentums und Wiedergutmachung
Novemberpogrom 1938Existenz vernichtet: Familie Blumenthai Erfassung, Kennzeichnung, Gettoisierung und Deportation"Die Belmonte-Brüder sind tot." - Familie Belmonte
Zwischen allen Stühlen: "Mischehen" und "Mischlinge“
"Aber hassen kann man nicht." - Familie Lehmann "Im Grunde suchte ich das Zuhause, das ich in Deutschland verloren hatte." - Werner Steinberg Exkurs: Jerusalem-Kirche, Jerusalem-Krankenhaus, Paulus-Bund "leh lernte, meine Ängste zu verbergen." - Tekla Langstadt "Allen Gewalten zum Trutz sich erhalten." - Familie Vogel "Wir sind von der Vorsehung verschont geblieben." - Rolf B. "Ich hörte nach dem Kriege, wir hätten gar nicht weggemußt ..." Familie Braun Fazit
Anmerkungen
Literaturverzeichnis
Anhang
Wohn- und Geschäftsadressen der Eimsbütteler Juden - eine unvollständige Sammlung
Bildnachweis Beiheft Stadtteilrundgänge: Eimsbüttel-Nord + Eimsbüttel-Süd
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