STOLPERSTEINE IN WANDSBEK MIT DEN WALDDÖRFERN

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Stolpersteine in Hamburg-Wandsbek mit den Walddörfern

Biographische Spurensuche

Die von mir, Ursula Pietsch u.a. verfasste Publikation "Stolpersteine in Hamburg-Wandsbek mit den Walddörfern - Biographische Spurensuche" enthält Biografien jüdischer und nichtjüdischer Deportierter, darunter Einzelpersonen, Eheleute und Familien. Zu den als Juden Verfolgten gehörte eine als Lesbe und "Asoziale" inhaftierte Frau, ferner ein junger Mann, der der Euthanasie zum Opfer fiel, und zwei politisch Verfolgte. Vier Biografien beschäftigen sich mit nichtjüdischen NS-Verfolgten, darunter ein Sozialdemokrat und drei Homosexuelle. Insgesamt sind die Lebenswege von 64 Personen aus Wandsbek dokumentiert.
Den Volksdorfer Teil hat Ursula Pietsch übernommen.
Besonders beachtet habe ich die Selbstzeugisse der Betroffenen, so vorhanden, wie pivate Briefe oder Eingaben an Behörden bzw. Gerichte. Dahinter stand meine Frage: Wie haben die Verfolgten auf die Einschränkung ihrer Bürger- und Menschenrechte reagiert? Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sie die wenigen ihnen noch zur Verfügung stehenden (Rechts)Mittel zu nutzen versuchten, meist jedoch vergeblich. Am Ende waren sie der staatlich angeordneten Verdrängung, Ausplünderung und Abschiebung in die Gettos und Vernichtungslager schutzlos preisgegeben.

Aus welchen Motiven habe ich mich dem Projekt Stolpersteine angeschlossen? Bitte lesen Sie meine Einleitung.

Ich habe mich entschlossen, ausschließlich die von mir verfassten Biografien ins Netz zu stellen. Zu den Biografien A-H Biografien I-K Biografien L-S

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